Das Gesetz der “Kritischen Masse”

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Die einfach umsetzbare Grundlage zum Aufbau einer Vertriebsgruppe im Network Marketing

(bundesweit und international)

Liebe Networkerin,

Lieber Networker,

unseren heutigen Grundlagen-Vortrag wollen wir mit einer kleinen Auffrischung unserer geschichtlichen Kenntnisse beginnen.

Wie lautet doch gleich der Name des Mannes, der Amerika entdeckt hat?

Richtig, dieser Abenteurer und Seefahrer hieß …

…. Björn Herjulfsson.

Wollten Sie schon mit „Christoph Columbus“ antworten?

Nun, dann entspricht diese Antwort zwar der landläufigen Meinung. Aber Tatsache ist, dass der oben genannte Wikinger bereits im Jahre 986 die amerikanische Küste angesteuert hat. Eher unbeabsichtigt, weil er sich auf dem Weg nach Grönland befand und mit seinem Boot abgetrieben wurde. Einige Jahre später begab sich dann Leif Eriksson – der Sohn von „Erik dem Roten“ (Eriks-son) gezielt auf den Weg, um das von Björn Herjulfsson beschriebene „bewaldete Land“ aufzusuchen.

Nach Erikssons Rückkehr gründeten einige seiner Männer eine Kolonie an der von ihnen als „Vinland“ (Weinland)  bezeichneten Nordwestküste in der Nähe des heutigen New York.

- was Eriksson eine regelmäßige „Umsatzbeteiligung“ aus der erbrachten Beute seiner „Downline“ einbrachte. Allerdings nur für eine gewisse Zeit, dann gab seine Gruppe die Kolonie auf und Leif Erikssons „Passiveinkommen“ war dahin.

Was war das Problem?

Schon vor 1000 Jahren (und auch davor) galt das Gesetz der „kritischen Masse“. Dieser Begriff ist Ihnen vielleicht vom Prinzip der Atombombe bekannt und bezeichnet folgendes:

Wenn genügend Teile spaltbaren Materials zusammenkommen, so dass sie gemeinsam die besagte „kritische Masse“ überschreiten, wird eine Kettenreaktion ausgelöst, die für die verheerende Explosionswirkung sorgt. Kommen nicht genügend Teile spaltbaren Materials zusammen, passiert nicht viel – oder gar nichts.

Das gleiche Problem galt für die Kolonie der Wikinger. Als „kritische Masse“, um eine Kolonie in einem neuen Land zu gründen, galt (vor allem unter den damaligen technischen Voraussetzungen) eine Zahl von mindestens 500 Menschen. Eine kleinere Gruppe stellte einfach keine ausreichend große Gemeinschaft dar, um sich selbständig, ohne fremde Hilfe, zu unterstützen und zu vergrößern.

Oder sich gegen die Indianer zu verteidigen, die sich einfach nicht an die Wikinger-Regeln halten wollten: Satt sich Schwerter zu schmieden und sich auf direkte Raufereien einzulassen, beschossen die Indianer die Nordmänner einfach aus dem Wald mit ihren Pfeilen – was es den Wikingern nicht leichter machte, eine Gemeinschaft von mehr als 500 Personen aufrecht zu erhalten.  Die kritische Masse wurde also nie dauerhaft erreicht, die Kolonie erlangte keine echte Selbständigkeit und löste sich wieder auf.

* * *

Das gleiche Prinzip (nicht die Zahl der Menschen) gilt für Ihr Network-Geschäft.

Trotzdem hört man von Networkern und Gründern von Network-Firmen immer wieder die folgende Aussage:

„Ich will eine bundesweite Vertriebsorganisation aufbauen. Daher werde ich über ganz Deutschland verteilt an 10 strategisch gewählten Standorten meine Meetings veranstalten, damit ich das ganze Bundesgebiet abgedeckt habe. “Auf diese Weise werde ich mir eine riesige Gruppe von zehntausenden , ach was, von hunderttausenden von Menschen aufbauen!“

Nein, wird er nicht.

Er wird mit größter Wahrscheinlichkeit Schiffbruch erleiden und, wie es auch bei den Wikingern der Fall war, von der Bildfläche verschwinden.

Wie ist es dann den großen international erfolgreichen Network-Firmen gelungen, ihr massives Wachstum zu erreichen? Oder den Networkern, die tatsächlich Hunderttausende von Partnern in vielen verschiedenen Städten und/oder Ländern aufgebaut haben?

Wenn Sie sich die Gründungsgeschichten der Giganten in unserer Branche ansehen, dann werden Sie fast immer folgendes feststellen: Das der Firmengründer an einem zentralen Ort mit dem Aufbau seines Geschäfts begonnen und erst dann weitere Standorte hinzugefügt hat. Nachdem also im jeweiligen Ort zuerst die „kritische Masse“ erreicht, bzw. überschritten war.

Und der Grund warum so viele Networker erfolglos bleiben, ist folgender: Das sie – lange bevor die kritische Masse innerhalb einer Linie auch nur annähernd erreicht ist – mit dem Aufbau von weiteren Linien, am besten noch in weit entfernten Städten, beginnen.

So ist das Desaster vorprogrammiert: Das noch nicht selbständige „Heimatlager“, das ohne großen Aufwand (kurze Entfernungen, keine Raummieten) ausgebaut werden könnte, wird verlassen, damit zu neuen Ufern aufgebrochen werden kann. Und so entsteht – statt einem steigenden Einkommen – eine wundervolle Kostenexplosion: Fahrtkosten, Übernachtungen, Meetingräume und Zeitungsanzeigen müssen von dem Geld bezahlt werden, das die nicht vorhandene Basisorganisation gar nicht einbringt.

Ein halbes Jahr später druckt das örtliche Tageblatt dann die folgende Schlagzeile:  „Ein verschuldeter Networker packt aus: 30.000 Euro Schaden durch ein betrügerisches Pyramidensystem“.

Im Text ist dann von dem armen Peter W. zu lesen, der von „denen da oben“ nur ausgebeutet wurde und der selber niemals Geld verdient hat. Es sei ja überhaupt kein Gewinn möglich gewesen, weil man so hohe Kosten habe. 7 Tage die Woche sei er unterwegs gewesen, habe 45.000 Autobahnkilometer zurücklegen müssen, seine Ehe sei in die Brüche gegangen und er habe durch das schlechte Essen mehr als 12 kg an Gewicht zugelegt.

Ja, daran ist ganz bestimmt Network Marketing schuld, keinesfalls jedoch der arme Peter W….

Beim Lesen dieser Meldung kann sich die 67-jährige Elvira S., die sich bei der gleichen Network – Firma eingeschrieben hat, nur schmunzeln. Sie wohnt in der gleichen Stadt, hat diese niemals verlassen und verdient sich ohne ernsthafte Kosten mit einer kleinen, aber ernsthaften Truppe von etwa 70 Konsumenten und Vertriebspartnern jeden Monat 1.500 Euro dazu – was ihr verfügbares Einkommen (Euro 1.000,- Rente, abzüglich  ca. Euro 800,- monatlicher Ausgaben) mehr als verachtfacht …..

* * *

Soll das heißen, dass man keine internationale Organisation aufbauen soll? Selbstverständlich nicht. Aber wenn Sie Ihr Geschäft aufbauen wollen, um damit Geld zu verdienen und nicht, um damit Beschäftigungstherapie zu betreiben, muss Ihnen das Prinzip der „kritischen Masse“ klar sein.

Und falls Sie es mit dem Schlaumeier halten, der vor einiger Zeit sagte: „Also, wenn ich einen 50.000,- Euro Scheck habe, dann brauche ich keine kritische Masse!“, dann sollten Sie sich folgende Geschichte zu Herzen nehmen.

Ein Erlebnis, das einige Jahre her ist, das es aber bereits vor 50 Jahren schon in vielfacher Form gab und das sich in den nächsten 50 Jahren und darüber hinaus noch oft wiederholen wird – weil die meisten Menschen einfach nicht hören wollen. Und da Sie es jetzt besser wissen, können Sie es sich überlegen, ob Sie zu den Networkern gehören wollen, die darüber schmunzeln oder ob Sie zu den Menschen gehören werden, über die in der Zeitung geschrieben wird.

* * *

Auch wenn er auf der Bühne und während der Seminarpausen immer den Strahlemann gab, ging es Hermann Hurtig nicht gut. Der gut aussehende Networker mit den teuren Maßanzügen und dem Porsche-Cabriolet, der nur in den besten Hotels abstieg, schien irgendetwas zu verbergen.

In einem persönlichem Gespräch an der Hotelbar ließ er seinen Gefühlen nach ein paar belanglosen Sätzen und dem dritten Gin-Tonic endlich freien Lauf: „Wenn ich doch endlich nur einmal Geld mit diesem Geschäft verdienen würde!“ platzte es aus ihm heraus.

„Endlich einmal Geld verdienen? Du hast vorher auf der Bühne noch von einem 50.000,- Euro Scheck erzählt – stimmt das etwa gar nicht?“

„Doch, das mit dem Scheck stimmt schon“, meinte er. „Aber was glaubst Du, was ich jeden Monat für Kosten habe? Ich bin täglich unterwegs – alleine für Reinigung, Essen und Logis geht monatlich ein fünfstelliger Betrag drauf! Der Porsche kostet mich zwischen 1,05 und 1,20 Euro pro Kilometer – und ich fahre locker 10.000 Kilometer im Monat. Die Anzeigen in den verschiedenen Städten müssen nicht nur bezahlt, sondern auch bearbeitet werden – dazu komme ich persönlich ja gar nicht. Also habe ich eine Sekretärin in Vollzeit angestellt, die ja schließlich auch ein Büro braucht. Und dass ich schon aus Imagegründen keine Bruchbude mieten kann, ist ja wohl auch klar.“

Ein Überschlag ergab, dass sich alleine 33.000,- Euro des monatlichen 50.000,- Euro Schecks in Form von „Betriebskosten“ auflösten. Die verbleibenden 17.000,- Euro wurden von Hermann Hurtig zum größten Teil dazu genutzt, um die bereits entstandenen Schulden zu begleichen, die sich durch seinen „massiven“ Geschäftsaufbau aufgetürmt hatten, BEVOR er monatliche Provisionen in dieser Höhe erhielt.

„Ja aber dann hätte Hermann Hurtig doch einfach aufhören können, in der Gegend herumfahren und nur noch 50.000,- Euro Schecks kassieren!“

So dachte er sich das auch. Da er allerdings in keiner der vielen Städte, in der er tätig war, die kritische Masse überschritten hatte, brach seine instabile Organisation innerhalb kurzer Zeit wieder zusammen.

Immerhin reichten die noch verbleibenden (schnell kleiner werdenden) Schecks wenigstens dazu aus, dass Hermann Hurtig damit die aus seiner Anfangszeit entstandenen Vorkosten und die Stornogebühr für den Leasingvertrag des Porsches abdecken konnte.

Aber wenigstens hatte Hermann ein paar schöne Anzüge behalten …

* * *

Soviel zum Aufbau einer bundesweiten Organisation , bevor die kritische Masse am jeweiligen Standort erreicht ist.

Natürlich hat die Geschichte von Hermann Hurtig nicht ausschließlich mit dem Prinzip der kritischen Masse zu tun, sondern genauso mit der persönlichen Einstellung zum Umgang mit Geld. Es gibt Networker, die ihr Geld buchstäblich verbrennen (Luxushotels, 100.000,- Euro Fahrzeuge und sonstige „notwendige Geschäftsausgaben“), und es gibt Networker, die ihr Geld auf sinnvolle Weise investieren – in die Gewinnung neuer Interessenten und in die Ausbildung bestehender Partner. Auch hier ist es Ihre persönliche Entscheidung, liebe Leser, zu welcher Gruppe Sie gerne gehören möchten.

Vor allem sollten Sie diese Entscheidung gut überlegen, wenn Sie ein stabiles Passiveinkommen aufbauen möchten. Denn Ihre Partner werden nachmachen, was Sie ihnen vorleben.

Und welche Art von Downline ist Ihnen lieber: Ein Club ständig abgebrannter Sportwagenfahrer, die nur für fünf Euro Tanken können, ständig vor dem Offenbarungseid stehen, deren Absturz vorprogrammiert ist und die Sie mit in den Abgrund ziehen?

Oder 10 vermeintlich kleine Networker und Networkerinnen vom Typ einer Elvira S., die ihr Geschäft konsequent und dauerhaft betreiben und ständig in stabilen Schritten steigern? Und deren gesammelte Umsätze bei Ihnen für einen monatlichen Scheck von 10.000 Euro und mehr sorgen?

Die Entscheidung liegt bei Ihnen – wie mein Tipp lautet, muss ich vermutlich nicht erwähnen.

* * *

Das Prinzip der kritischen Masse gilt für viele Dinge, nicht nur im Network Marketing:

●  Eine Rakete, die zum Mond fliegen soll, benötigt mehr als 95% ihrer Energie, um die Erdanziehungskraft zu überwinden. Wenn dieser kritische Punkt überwunden ist, reichen die restlichen 5% aus, um sie zum Mond zu bringen. Bringt sie aber die „kritische Masse“ nicht auf, wird sie die Erdumlaufbahn nie verlassen – obwohl sie Unmengen an Energie nutzlos verschwendet hat.

●  Ein Flugzeug, das vom Boden abheben soll, benötigt die „kritische Masse“ in Form einer Mindestgeschwindigkeit bzw. einen Mindestantrieb. Wenn es einmal in der Luft ist, kann es den Flugzustand mit weniger Energieaufwand aufrechterhalten.

●  Die Neugründung einer Interessengemeinschaft, z.B. einer Partei, benötigt eine „kritische Masse“ an Menschen, damit eine Änderung möglich ist – mit einer zu geringen Teilnehmerzahl würde dieses Aufbegehren lediglich im Sande verlaufen. Ein Beispiel für ein solches Gelingen ist die Partei der Grünen: Aus einer kleinen Truppe vermeintlicher Spinner ist mit konsequenter Aufbauarbeit (egal was man von den Grünen hält) eine Partei geworden, die heute in der Regierung sitzt. Und ein ähnliches erreichen der kritischen Masse durch konsequente Arbeit zeichnet sich leider momentan auch bei einer Partei ab, über die ich in diesem Bericht nicht schreiben möchte.

Was bedeutet dieses Prinzip der kritischen Masse nun im Network Marketing – und wie können wir es zu unserem Geschäftsaufbau nutzen?

Zunächst sollten wir wissen, wie groß die Zahl im Network Marketing sein muss – 500 Menschen wie bei einer neuen Kolonie im Mittelalter? 5.000? Oder vielleicht sogar nur 50?

Tatsache ist, die Zahl als solche spielt im Network Marketing eine untergeordnete Rolle.

Denn das Erreichen der „kritischen Masse“ bedeutet in unserem Geschäft nicht eine Anzahl von Menschen.

„Kritische Masse“ bedeutet eine nötige Menge an Energie, die – ähnlich wie im Fall der Atombombe – selbständig agieren und reagieren kann. Und diese Energie kann sich oftmals in nur einer einzigen Führungskraft bündeln. Und dabei ist es für Sie wichtig, zu wissen: Die Wahrscheinlichkeit ist groß, das diese erste potentielle Führungskraft gar nicht weit von Ihnen  entfernt weg ist. Eventuell wohnt dieser Mensch in der nächsten Straße, im nächsten Ortsteil oder in der nächsten Stadt – nicht erst im nächsten Bundesland oder sogar in Übersee.

Ihre Aufgabe besteht lediglich darin, solange andere Menschen zu informieren, bis Sie auf denjenigen oder diejenige gestoßen sind, die über die nötige Energie verfügt. Um diesen Menschen dann z informieren, was er (oder sie) tun muss.

Denn diese Führungskraft ist lediglich eine potentielle Führungskraft – wäre sie schon erfolgreich, bräuchte sie Sie und Ihr Angebot nicht mehr.

Ihre Aufgabe ist es nur, solange Informationen zu überbringen, bis Ihre „kritische Masse“ erreicht oder überschritten ist.

Ob Sie das in einem nahe gelegenen Umfeld tun wollen, oder nicht, können Sie ja am Beispiel von Herman Hurtig entscheiden. Und ob es sich um eine, um fünf oder hundert Personen handelt, die Sie informieren müssen, bis Sie die richtigen Menschen für Ihre kritische Masse gefunden haben, kann Ihnen leider niemand im Voraus sagen – es dauert halt so lange, wie es dauert.

Aber wenn Ihre kritische Masse einmal überschritten ist, dann bleiben Ihnen Ihre Lieferungen von Gold, Silber und Fellen (oder monatlichen Schecks) erhalten und brechen nicht ein, wie es vor Jahren Hermann Hurtig und vor tausend Jahren den Sohn von Erik dem Roten geschah.

Vielleicht möchten Sie sich also jetzt gleich notieren, wie Sie die kritische Masse in Ihrem Geschäft so schnell wie möglich erreichen wollen? Um sich dadurch Schritt für Schritt eine bundes- oder gar weltweite Vertriebsgruppe aufzubauen?

Viel Erfolg wünscht

Annegret Siara

Produktschulungen im Network Marketing

Author: admin  //  Category: Über Network Marketing

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Der dramatische Einfluss von Produktschulungen im Network-Marketing

 

Liebe Networkerin,

Lieber Networker,

haben Sie schon ähnliche Schulungssituationen wie die folgende erlebt?

Die Firma „Megaproducts“ (ein fiktives Network-Unternehmen für Kosmetik und Nahrungsergänzung) hat zu ihrer vierteljährlichen Trainingstagung eingeladen. Einige Wochen zuvor hatten sich Inhaber und Verkaufsleiter von Megaproducts überlegt, wie man die Umsätze steigern könnte. Daraufhin hatte der Verkaufsleiter die folgende Idee:

„Je besser unsere Leute ausgebildet sind, umso besser können sie auch verkaufen. Daher sollten wir einen Fachmann auf unserer Tagung reden lassen, der unseren Partnern mehr über die Produkte beibringt.“

 

Der Inhaber hält diese Idee für schlüssig, also werden für das Treffen der renommierte Ernährungswissenschaftler Professor Markus Magersucht sowie die international anerkannte Kosmetikexpertin Verena Pfirsichhaut als Sprecher verpflichtet.

In zwei jeweils eineinhalb Stunden dauernden, faszinierenden Vorträgen erfahren die Vertriebspartner sämtliche Details über die Produkte: Wie diese zusammengesetzt sind, welche Wirkung sie auf die Körperzellen haben und warum gerade die hochgeheime Formel von Megaproducts so außergewöhnlich ist.

Da allerdings die langjährigen Studien der beiden nicht in drei Stunden Vortragszeit untergebracht werden können, erhalten die Vertriebspartner am Ende der Schulung eine Empfehlung: Sie möchten sich doch zur weiteren Lektüre die Abhandlung „Eine wissenschaftliche Studie über Megaproducts“ (von Markus Magersucht), sowie das Buch „Schönheit auf Zellebene“ (von Verena Pfirsichhaut) mitnehmen.

Teilnehmerin Frieda Fleißig ist eine hochmotivierte Hausfrau. Sie will sich mit Megaproducts ein schönes Zusatzeinkommen aufbauen und sagt sich: „Wer erfolgreich sein will, muss Geld und Zeit in sein Geschäft investieren.“

 

Daher ersteht sie beide Bücher und macht sich am gleichen Abend daran, die Werke durchzuarbeiten. Nach zehn Tagen kann sie nicht nur mit einer Menge Fachwissen glänzen, sondern beherrscht auch schon einige der wissenschaftlichen Fachbegriffe, mit denen die beiden Referenten bereits mächtig Eindruck beim Publikum schinden konnten.

Beim Kaffee mit ihrer Nachbarin, Frau Zögerlich, kann Frieda Fleißig ebenfalls mächtig auftrumpfen: Epidermis, Collagen, freie Radikale – das sind nur einige der unverständlichen Worte, mit denen sie Frau Zögerlich zu beeindrucken versucht. Was ihr auch gelingt: „Frau Fleißig, das ist ja wirklich bemerkenswert, was sie alles wissen!“, erkennt die Nachbarin neidlos an. Sie entscheidet sich zwar an diesem Tag nicht zum Kauf, aber das gute Gefühl, welches Frau Fleißig während ihres 30-minütigen Vortrages verspürt hat, ist doch auch was wert …

Als Frau Fleißig ihre Nachbarin ein paar Wochen später nochmals auf die Geschäftsgelegenheit anspricht, druckst diese ein wenig herum: „Wissen Sie, ich kann mir schon vorstellen, dass Ihre Produkte wirklich gut sind. Ich bewundere auch – ganz ehrlich – wie Sie das alles so professionell erklären, aber wissen Sie, ich könnte das nie!“

Frau Fleißig hat jedoch auch schon einige Schulungen zu Thema Überzeugungs- und Abschlusstechniken besucht. Und daher kontert sie elegant:

„Frau Zögerlich, das kann ich gut verstehen. Und wissen Sie, mir ging es im ersten Moment genauso wie Ihnen. Dann habe ich allerdings eines getan: Ich habe den Vortrag von Markus Magersucht und Verena Pfirsichhaut besucht. Und danach viel es mir ganz leicht, die Produkte so vorzustellen, wie Sie es erlebt haben. Zufällig habe ich noch eine Gratiskarte für das nächste Wochenendseminar übrig – wenn Sie jetzt gleich „Ja“ sagen, dann gehört sie Ihnen.“

 

Zwei Wochen später besucht die Nachbarin den Vortrag, kauft Magersuchts und Pfirsichhauts Bücher, arbeitet diese zwei Wochen lang durch, benötigt vier Wochen um ihre Freundin zum Besuch des Vortrages zu überreden, die wiederum weitere vier Wochen benötigt, bis Seminar und Buchstudium abgeschlossen sind …

Ganz anders, nämlich völlig unbedarft, geht die hoch erfolgreiche Megaproducts-Beraterin Rita Ritter mit ihren potentiellen Kunden um:

„Herr Dermitris, Sie hatten mir doch einmal erzählt, dass Sie an einer solch trockenen Haut leiden und das Sie sich dauernd kratzen müssen. Ich habe da neulich Herrn Strahlemann kennen gelernt, der hatte genau das gleiche Problem. Dann hat er einen Monat lang die Vital-Lotion und die Kräuterpillen von Megaproducts angewandt – und seit dem fühlt er sich wieder richtig wohl. Denken Sie nicht, dass Sie diese Produkte auch einmal probieren sollten?“

 

Allerdings ist Herr Dermitris ein Skeptiker:

„Was ist denn da drin? Und wie soll das denn funktionieren?“, lauten seine ersten beiden Fragen.

Da Rita Ritter während der Produktschulung mit einigen potentiellen Kundinnen und bestehenden Vertriebspartnern telefoniert und die Bücher bis zum heutigen Tag noch nicht gelesen hat, kann sie keine tiefschürfende Antwort geben. Daher reagiert sie wie folgt:

„Wissen Sie Herr Dermitris, ich könnte Ihnen Ihre kostbare Mittagspause jetzt mit einem halbstündigen Fachvortrag rauben, der ungefähr so trocken wie der Staub in der Wüste Gobi ist. Aber ich denke, für Sie ist doch in erster Linie eine Frage wichtig: Können mir die Produkte von Megaproducts helfen, mein Problem der juckenden, trockenen Haut zu lösen?

 

Und die Antwort lautet: Wir wissen es nur wenn wir es probieren.

 

Deswegen schlage ich vor: Probieren Sie es einfach aus – Sie können nur gewinnen und haben nichts zu verlieren.

Wenn es Ihnen geht wie Herrn Strahlemann, dann sind Sie ein neuer Mensch.

Und wenn sich nichts ändern sollte – was übrigens nicht sehr wahrscheinlich ist, denn Megaproducts hat eine 89% Erfolgsquote – dann geben Sie mir einfach Ihre angebrochene Packung wieder und erhalten Ihr Geld zurück. Sie werden mir Recht geben, wenn ich sage: Risikoloser können Sie es kaum ausprobieren, nicht wahr?“

 

Herr Dermitris ist zwar noch nicht völlig überzeugt, lässt sich aber wenigstens dazu hinreißen ein wohlwollendes  „Hmm – na ja …“ zu brummeln.

Diese Gelegenheit einer „Zusage“ ergreift Rita Ritter sofort beim Schopf und sagt:

„Das will ich auch meinen Herr Dermitris. Möchten Sie gleich mit der Drei-Monats-Packung für 249 oder wollen wir es zuerst mit der Ein-Monats-Starterkur für 98 probieren?“

Erleichtert, dass Frau Rita Ritter die Möglichkeit offen hält, sich zuerst für die kleine Version zu entscheiden, wechseln 98 Euro den Besitzer.

Dauer der Aktion ?

7 Minuten

Dauer der Ausbildung von Rita Ritter?

Nun, solange, bis sie in der Lage war zu sagen: „Ich habe zwar keine Ahnung, wie es geht, aber ich weiß, dass es schon bei vielen Leuten zu erstklassigen Ergebnissen geführt hat. Probieren Sie es am besten selber aus.“

 

Jetzt liebe Leserin, lieber Leser sollten Sie eine „Duplikations-Rechnung“ aufstellen.

Also die Rechnung, wie lange es dauert, bis sich die Fähigkeiten Ihrer Partner duplizieren.

Dazu wüsste ich gerne von Ihnen:

Wie lange dauert es, bis Sie Ihren Leuten den Satz „Probier´ es aus und wenn du nicht zufrieden sein solltest, sag´ es mir.“ beigebracht haben?

1 Minute? 5 Minuten? 15 Minuten?

Nun, wenn tatsächlich jemand geschlagene 15 Minuten braucht, um diesen einzigen Satz zu erlernen, dann ist er vermutlich in einer anderen Anstalt besser aufgehoben, als in Ihrer Vertriebsgruppe …

Okay. Und nun möchte ich Ihre Antwort auf die folgende Frage hören:

Wie lange dauert es, bis Sie aus Ihrem neuen Partner einen Produktfachmann gemacht haben, der zumindest die Grundlagen aus „Der kleine Heilpraktiker“ und „Dermatologie für jedermann“ beherrscht?

15 Tage?  15 Wochen?  Oder vielleicht sogar 15 Monate?

Egal, wie lange er oder sie dafür braucht – es ist definitiv ZU lange!

Denn wenn Ihr Partner 15 Wochen braucht, brauchen die Partner Ihrer Partner ebenfalls 15 Wochen. Um dann in weiteren 15 Wochen den nächsten Partner ausgebildet zu haben. Das ist fast ein Jahr – um drei Ebenen tief zu kommen!

Wundern Sie sich jetzt noch, warum so viele Networker niemals erfolgreich werden?

An dieser Stelle wird sich meine Leserschaft jetzt vermutlich in zwei Lager teilen:

1. Diejenigen die mir Recht geben und die sich vielleicht fragen, woran es liegt, dass dieses Verzögerungsphänomen entsteht.

 

2. Diejenigen, die mir widersprechen und argumentieren: „Man MUSS den Menschen doch  Informationen geben!“

Wenn Sie zur ersteren gehören, dann nenne ich Ihnen EINE von verschiedenen Möglichkeiten, wie dieses Verzögerungsphänomen entstehen kann:

Menschen, die sich gerne reden hören, sponsern und erziehen Leute, die sich gerne reden hören, die wiederum Leute erziehen, die … und so weiter.

Und auch, wenn es eine Menge Spaß machen kann, anderen Menschen Fachwissen zu vermitteln und darüber zu reden, hat diese Vorgehensweise einen großen Haken:

Im Marketing-, bzw. Vergütungsplan der meisten Firmen ist kein Rede-, Unterhaltungs- oder Schwafelbonus enthalten – auf gut Deutsch:

Für unproduktive Vorträge gibt es keinen Scheck!

 

Das ist kein Ausbilden Ihrer Leute sondern vorsätzliche Vertriebsverzögerung!

Denn diese Fachsimpelei und Detailverliebtheit sorgt in erster Linie für eines: Dass Ihre Leute denken, man müsste erst eine Menge lernen, bevor man anfangen kann … und daher niemals anfangen!

Warum man aber von „Fachleuten“ – also z.B. Ärzten, Heilpraktikern und Kosmetikerinnen – oft das Gegenteil hört? Nun, zu einem wird wohl kaum ein Arzt zugeben wollen, dass er fünf oder mehr Jahre Studienzeit investiert hat und diese jetzt in seinem MLM-Geschäft nutzlos sein soll.

Zum zweiten sind diese Menschen in erster Linie „wissens- oder beratungsorientierte“ Geschäftsleute – weil sie es gewohnt sind, für ihre Beratung oder für ihr Wissen bezahlt zu werden.

In unserem Geschäft werden wir jedoch nicht für vermitteltes Wissen oder für unseren Zeitaufwand bezahlt, sondern es wird nur produktiv genutzte Zeit vergütet – wenn wir also mit möglichst wenig Zeiteinsatz möglichst große Ergebnisse, sprich Umsätze erzielen, verdienen wir auch „großes“ Geld.

Und jeder unproduktive Satz, der uns und unsere Gruppenpartner Zeit kostet, dem Kunden aber keinen verständlichen Nutzen bietet, kostet uns Geld! Und deswegen ist die Antwort:

„Ich habe keine Ahnung – aber ich weiß, dass es schon vielen Menschen geholfen hat!“ ,


oftmals die beste Antwort, die Sie geben können.

 

Eine Aussage, die ich von vielen Leuten hierauf oft zu hören bekomme, lautet:

„Ja, aber das kann man doch nicht sagen!“

Stimmt.

Nein, stimmt nicht ganz.

Es mag sein, das SIE so etwas nicht sagen können – ich hingegen kann das sehr gut. Und ob Sie das ebenfalls können, ist lediglich eine Frage der persönlichen Entscheidung.

Lassen Sie uns daher zum Abschluss unseres heutigen Berichts folgendes überlegen:

Woran liegt es, dass manche Leute – wie z.B. Rita Ritter – so locker mit ihren Kunden umgehen können. Während so viele Networker denken, dass sie in der Lage sein müssen, die Fachbegriffe des medizinischen Wörterbuches rückwärts buchstabieren zu können? Bevor sie anfangen können, Produkte anzubieten?

Nun, lassen Sie mich Ihnen ein Geheimnis verraten.

Das einzige und wahre Geheimnis im Network Marketing.

Es lautet:

Wir brauchen so gut wie kein Fachwissen für unser Geschäft!

Wir brauchen nur eines:

Selbstbewusstsein.

Denn Selbstbewusstsein gibt Ihnen automatisch die Sicherheit, die andere Networker auf umständliche Weise – z.B. durch umfassendes Produktstudium – zu erlangen versuchen.

Das ist auch der Sinn unseres Beitrags – Ihnen dabei zu helfen, mehr Selbstbewusstsein zu erlangen.

Damit Sie Ihr Geschäft noch erfolgreicher aufbauen können.

Viel Erfolg – auf einfache Weise – wünscht Ihnen

Annegret Siara

PoS-Kuchelmiß

Zusammenarbeit BVNM e.V. – eVisionTeam

Author: admin  //  Category: eVisionTeam

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eVisionTeam® geht eine enge
 
Zusammenarbeit mit dem BVNM ein.  
 
17.01.2012
Die Firmengruppe eVisionTeam® gibt bekannt, dass es am Mittwoch, den 11.Januar 2012 in Berlin zu einer vertraglichen Vereinbarung mit dem BVNM (Bundes Verband Network Marketing) kam, um den Kompetenzpass im Unternehmen einzuführen.
 
 London – Am 11. Januar 2012 wurde in Berlin eine vertragliche Vereinbarung von Herrn Robert Schmalohr (Firmengründer der Firmengruppe eVisionTeam®) und Herrn Wiegand Jörns (BVNM Akademie) unterschrieben.
 
 
Beide Vertragspartner sind sich darüber einig, dass Network Marketing eine hochqualifizierte Querschnittsaufgabe ist, die vielfältige fachliche Kompetenzen sowie die persönliche Eignung voraussetzt.

Die Ausbildung und Betreuung muss von daher einen hohen Stellenwert einnehmen, um unabhängigen und selbstständig arbeitenden Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern einen optimalen Geschäftsaufbau zu ermöglichen.

Durch den von der BVNM Akademie angebotenen Kompetenzpass (Fachberater Network Marketing) besteht nun die Möglichkeit, sich durch fachliche Qualitäten und tiefe Kenntnis des Geschäftes von der Masse in dieser Branche tätigen Menschen hervorzuheben.

Damit diese Möglichkeit auch den Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern der Firmengruppe eVisionTeam® zugänglich gemacht wird, sind wir glücklich bekannt geben zu können, dass mit der BVNM Akademie ein Rahmenvertrag unterzeichnet werden konnte, der auf die nächsten Jahre gesehen das Network Marketing bei eVisionTeam® nachhaltig weiter entwickeln wird.

Firmenintern wird der Kompetenzpass über die PoS – Betreiber an den jeweiligen Standorten in die Vertriebsstrukturen im deutschsprachigen Raum integriert, wobei das Betreuungsangebot in den einzelnen PoS dadurch nicht nur gestärkt, sondern auch verbessert wird.

 

Annegret Siara (Vertragshändler + PoS-Betreiber der Firma eVisionTeam®   -  Mitglied im BVNM Mitglieds-Nr.: 10718)

                         Anne2 in Zusammenarbeit BVNM e.V. - eVisionTeam                          Bvnm Qs Weiss 500x500 in Zusammenarbeit BVNM e.V. - eVisionTeam

 ”Ich freue mich sehr, daß die Firmengruppe eVisionTeam® wieder einmal an der Spitze der Network Marketing Unternehmen steht. Bereit ist neue Wege zu gehen. Soziale Verantwortung, Fairness und Transparenz sind für eVisionTeam® Grundpfeiler einer Zusammenarbeit mit seinen Vertragshändlern.
Als PoS-Betreiber empfehle ich allen Interessenten sich mit der Materie – Kompetenzpass – auseinanderszusetzen. Fordern Sie weitere Informationen über unser Kontaktformular an.”

 
  
Adresse
eVisionTeam Ltd. Robert Schmalohr
483 Green Lanes N13
4BS London
+44 (0)207-70601712
 
  
 
Firmenbeschreibung:
Die Firmengruppe eVisionTeam® steht durch und gemeinsam mit ihren Partnerunternehmen seit Januar 1999 für ein innovatives, ökologisch nachhaltiges und am Zielgruppenbedürfnis orientiertes Produkt- und Dienstleistungsangebot.
Dabei ist es heute international in 51 Ländern durch Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner vertreten.
 
Für seine unabhängigen und selbstständig arbeitenden Vertriebspartner bietet es ein weltweit einzigartiges Geschäftskonzept, das sich aus einem vollwertigen Franchise und Network Marketing Angebot zusammensetzt und sich gegenseitig ergänzt und fördert.

Hierbei liegt der Hauptaugenmerk des Franchise in der Ausbildung und Betreuung der Network Marketing Sparte von eVisionTeam®.

Außerdem bieten wir unseren Gewerbe- und Privatkunden umfangreiche Angebote aus den Bereichen ökologisch nachhaltiger Hand-, Haushalts- und Wäschehygiene, Softwarelösungen für den E-Commerce-Sektor, Produkte aus dem Bereich der naturbelassenen Nahrungsergänzung und eine international einsetzbare Debit MasterCard® Karte.

eVisionTeam® steht für zukunftsorientierte, verbraucherfreundliche Waren und Dienstleistungen in Deutschland und dem internationalen Markt und einem nachhaltigen Geschäftsaufbau.
 
 
Pressekontakt
 
 eVisionTeam GbR
Robert Schmalohr
Am Fuhrenkamp 22
21376 Salzhausen
+49 (0)40-18003911
http://evisionteam.de
 
 
 
 
 
 
 
 

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Author: admin  //  Category: Erfolg ist ...

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Wollen Sie 1000 Besucher täglich ?

Author: admin  //  Category: Über Network Marketing

 

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Damit noch nicht genug, jetzt kommt unsere Geheimwaffe … 

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FollowUp- und Autoresponder System (Deutsch)

Dieses Tool sorgt nun dafür, dass in regelmäßigen Abständen eine eMail an die Kontakte gesendet wird.

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(natürlich ohne Bonitätsprüfung)

Unsere Partner bekommen die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte zu besonderen Konditionen. Damit sind nicht die Gebühren gemeint, die bei der Nutzung der Karte anfallen. Es geht viel mehr um ein einzigartiges System, das für viele nicht nur die Refinanzierung anfallender Gebühren bedeuten wird, sondern auch an sich zu einer interessanten Einnahmequelle werden kann.
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Ich nutze diese Karte und bin sehr zufrieden.

 

 

 

 

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Informationen über VIA NOVA Naturprodukte

Author: admin  //  Category: eVisionTeam

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VIABOL® – Optimierter Vitalstoff-Komplex

Wir überfordern ständig unsere Reserven

Die wissenschaftliche Erforschung und Entwicklung von hochwertigen Naturprodukten gestaltet sich zu einer Interessanten und überaus faszinierenden Aufgabe.
Wir stellen uns dieser Herausforderung gerne. – Zu Ihrem Nutzen!

Revitalisierung und Regeneration sind wichtige Begriffe unserer Zeit geworden. Falsche Ernährung, Mangel an Bewegung, ungenügender Schlaf, geistige und körperliche Überforderung in Beruf, Haushalt und Schule sind oft Ursachen, die den Organismus überlasten.

Der allgemeine Begriff “Stress” geistert umher.

Wir fühlen uns abgespannt, müde und glauben, den täglichen Anforderungen nicht gewachsen zu sein.
Auch sportliche Leistungen glauben wir nicht mehr erbringen zu können.

Die Anforderungen sind gestiegen – und die Voraussetzungen schlechter geworden. Dies ist der Kreislauf in dem wir uns bewegen.

VIABOL® mit dem Vital-Faktor MEV¹ durchbricht diesen Circulus vitiosus (Teufelskreis)

VIABOL®, ein optimierter Vitalstoffkomplex, führt dem Körper eine breite Palette wertvoller, aufeinander abgestimmter Nährstoffe zu. Daher ist VIABOL® von seinen Möglichkeiten her unverwechselbar.

MEV¹ – MET-Enzym-Vitamin-Komplex

Gelée Royale – Wunder der Natur

Die Eigenschaften des Gelée Royale und die Erfahrungen damit sind in ihrer Vielfalt kaum zu erfassen.

Jahrhundertelang haben Forscher über die einzigartige Leistungsfähigkeit des Gelée Royale nur gestaunt.

Sie beobachteten, dass die Bienenkönigin das Privileg genießt, von ihren Arbeiterinnen ausschließlich mit Gelée Royale versorgt zu werden.
Das verleiht der Königin schier unglaubliche Kräfte:

• Sie wird fast doppelt so groß wie die normale Arbeitsbiene, und das in einem Drittel der Zeit.

• Sie legt zum Fortbestand des Bienenvolkes täglich bis zu 2000 Eier, welches dem 3-fachen ihres Körpergtewichts entspricht.

• Sie lebt ungefähr 30 – 40 mal länger als die Arbeiterinnen (ca. 5 Jahre)

• Und vor allem ist sie dank Gelée Royale ein Leben lang vor allen Krankheiten geschützt – vornehmlich durch optimale Stärkung des Immunsystems und eine bessere Sauerstoffversorgung.

Blütenpollen – Urkraft des Lebens

Biologisch gesehen handelt es sich beim Pollen um die männlichen Keimzellen der Blütenpflanzen, also um die Träger der gesamten Erbinformationen einer Pflanze und damit um den Ursprung für jedes neue pflanzliche Leben.

Im Bienenstock erweist sich der Pollen als Übermittler einer gewaltigen Lebensdynamik. Innerhalb von 6 Tagen vervielfachen die mit Pollen gefütterten Larven ihr Gewicht um das 1500-fache

Welche Bedeutung hat Blütenpollen für den Menschen?

Bereits die Wikinger kannten den großen Nutzen von aufgeschlossenen Blütenpollen:  Während ihrer monatelangen Seefahrt ernährten sie sich von großen Mengen, in Tonkrügen mitgeführten Blütenpollen.

Die in diesen Pollen vorhandenen lebensnotwendigen Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente, Enzyme und Aminosäuren schützten die Seefahrer wirksam vor Mangelerscheinungen.

Der menschliche Magen-Darm-Trakt ist nicht in der Lage, die Zellmembran, d.h. die Schale des Pollens zu öffnen. Daher scheiden wir unbehandelten Pollen normalerweise ungenutzt wieder aus.

Der Pollen in VIABOL® wird jedoch in sehr aufwendigen Verfahren aufgeschlossen.
Die äußerst wertvollen Inhaltsstoffe der multifloralen Gebirgsblütenpollen stehen somit unserem Organismus voll zur  Verfügung.

Propolis – Rundumschutz

In jedem Bienenstock herrschen Bruttemperaturen – ein idealer Nährboden für Pilze, Bakterien und Viren. Dennoch ist er dank Propolis keimfrei !

Propolis verleiht VIABOL® einen markanten Geschmack.

In der Literatur wird ausführlich über den breiten Nutzen von Propolis berichtet.

Weizenkeime – die volle Energie des Getreidekorns

Im Weizenkeim konzentriert sich die geballte Energie des Getreidekorns.
Der Weizenkeim enthält u.a. Stoffe, die die Zerstörung von Enzymen, Hormonen und Vitaminen verhindern.
Zudem liefert er uns wertvolle Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Proteine, Spurenelemente und hochwertiges Vitamin E natürlichen Ursprungs.

Holunderkonzentrat – ein natürlicher Vitamin C-Speicher

Die Holunderbeeren versorgen uns neben anderen Vitaminen besonders mit Vitamin C. Daher wird Holunder seit der Antike gerade zum Schutz der Gesundheit in der naßkalten Jahreszeit geschätzt.

Die Holunderbeeren enthalten zusätzlich zahlreiche Mineralstoffe, ergänzen so sinnvoll unsere Nahrung und runden zudem den Geschmack von VIABOL® ab.

Hefe – wertvollste Enzyme

Ohne Enzyme gibt es kein Leben. Seit Louis Pasteur ist bekannt, daß Gär- und Atmungsenzyme in Hefe enthalten sind.

Die Hefezelle ist zusätzlich mit einer Vielzahl notwendiger Substanzen wie Aminosäuren, Spurenelementen, Vitaminen (besonders Gruppe B) und Mineralstoffen angereichert.

Durch eine besondere Hefe-Aufbereitung, dem Autosylat, werden die wertvollen Inhaltsstoffe optimal aus dem Zellinneren herausgelöst.

Breitband – Vitaminisierung

Vitamine sind unentbehrlich für die Aufrechterhaltung vieler Lebens- und Stoffwechselvorgänge.

Unser Körper kann sie größtenteils nicht selbst herstellen.

Daher müssen wir ihm diese Vitamine mit der Nahrung zuführen.

In einer Trinkampulle VIABOL® wurde der halbe Tagesbedarf an folgenden Vitaminen zugesetzt:

Vitamin C             30,0  mg
Niacin                    9,0  mg
Vitamin E               7,5  mg
Pantothensäure      3,0  mg
Vitamin B6             1,0  mg
Vitamin B2             0,8  mg
Vitamin B1             0,7  mg
Folsäure              100,0  μg
Biotin                   0,08  mg
Vitamin B12            0,5  μg

Eine unverwechselbare Energie-Trinkampulle

Das kurmäßige Trinken von VIABOL® hilft erfolgreich, den Alltagsanforderungen auf natürliche Weise zu begegnen.

3 Wochen (20Wohltaten Tag für Tag), am besten im Frühjahr, Herbst und Winter oder immer dann, wenn Ihr Körper nach besonders vielen Vitalstoffen verlangt.

VIABOL® mit dem Vital-Faktor MEV ist

• ein Vitalprodukt mit Breitband-Vitaminisierung (halber Tagesbedarf)

• eine reine und natürliche, genau aufeinander abgestimmte Vital- und Nährstoff-Kombination

• ohne chemische Konservierungsmittel in reinem, rückstandskontrolliertem Honigwein (Met) gelöst.

Jede Trinkampulle VIABOL®  (15 ml) enthält in rückstandskontrolliertem Honigwein (17,5 % Vol. Alkohol) folgende hochwertige und hochdosierte Zutaten:

Blütenpollen-Extrakt (aufgeschlossen)   4000  mg
Weizenkeim-Vollextrakt                        1000  mg
Gelée Royale                                          800  mg
Propolis                                                   80  mg
Holunderkonzentrat                                 75  mg
Hefe-Autolysat                                         20  mg
Aprikosenkernextrakt                                20 mg
Breitband-Vitaminkomplex                         +

VIABOL® sollte vor dem Öffnen kräftig geschüttelt werden.

Wir empfehlen, den Inhalt einer Trinkampulle auf 3 Gaben (morgens, mittags, abends) zu verteilen.

Dabei VIABOL® ca. 2-3 Minuten im Mund belassen und anschließend schlucken.

VIABOL® kann unbedenklich über längere Zeit getrunken werden.

Ideal für die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie.

Bitte vor Wärme schützen.

Eine Trinkampulle VIABOL® 15ml entspricht 0,2 BE

Packungtsgrößen:   10 Trinkampullen à 15 ml  oder 20 Trinkampullen à 15 ml

40 Lutschtabletten (ohne Honigwein für Kinder und Jugendliche)

PS: Übrigens eine gute Empfehlung, die Sie jedem Menschen geben können:

“Nach jeder VIABOL®-Kur fühlen Sie sich viel besser!”

Quelle: Eine Information der VIA NOVA Naturprodukte

Basis 2 – unschlagbar – das Power Paket

Author: admin  //  Category: eVisionTeam

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Mit Recht und voller Anerkennung muß man den Entwicklern von eVisionTeam applaudieren. Mit diesem Tool ist nicht nur ein “großer Wurf” gelungen, sondern auch allen Anbietern solcher Programme und das weltweit, wurde gezeigt, wo man sich in der Entwicklung befindet. Doch vor allem ist das einmalige Preis-/Leistungsverhältnis zu nennen. Unschlagbare 5,- Euro/Monat bei monatlicher Zahlweise, oder 50,- Euro/Jahr bei jährlicher Zahlweise.

Schon längst haben die Profis und Kenner der Materie erkannt welche Power in diesem Tool – Basis 2.0 –  steckt. Warum tatsächlich mehr für weniger bezahlen – fragen sich immer mehr Leute und wechseln zum Power Paket Basis 2.0   Den tatsächlichen Umfang erkennt man erst bei der täglichen Arbeit. Viele Leute stellen verzückt nach dem ersten Workshop fest, welche Möglichkeiten hier zur Verfügung gestellt werden. Egal ob es um den Speicherplatz geht, den Umfang der Landingpages, dem Verwalten von Daten im Backoffice, das Erstellen von Follow Ups bzw. von Mailinglisten usw.

Was ist nun wirklich drin – in diesem Paket ???

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uvm…  Nicht unerwähnt sollte bleiben, das ganz spezielle Editoren für die Erstellung von eigenen Landingpages, sowie ein ganz spezieller Editor zur Gestaltung von eMails zum Einsatz kommt. Allein diese beiden Tools stellen wahrlich einen Meilenstein in der Entwicklung dar.

 

Dazu kommt ein eigens entwickelter Flashplayer – wo das Wort  ”Videomail”  tatsächlich  seine ganze  Bedeutung bekommt. Es ist nicht nur spannend welch großer Umfang an Leistung geboten wird, sondern die ständige Weiterentwicklung, den Erfordernissen des Marktes angepasste Lösungen bringen eVisionTeam in die Stellung eines Globalplayers.

Jetzt dieses Tool 72 Stunden kostenlos testen

Dann das mitgelieferte Geschäftsmodell eingehend studieren und  am weltweiten Erfolg  partizipieren.

Hier geht`s  zum 458 in Basis 2 - unschlagbar - das Power Paket

Immer wieder kommt eine Frage:
Muß ich hier aktiv für dieses Programm werben?  Kann ich trotzdem Geld verdienen?

** Sie können sich ganz auf ihr eigentliches Geschäft konzentrieren – durch die geschlossene Matrix werden, solange sie dieses Programm nutzen, am weltweiten Erfolg von eVisionTeam und diesem Tool auch finanziell beteiligt.  - Siehe Marketingplan.

** Natürlich werden alle aktiven Partner besonders belohnt und können/werden über den gültigen Marketing- und Bonusplan vergütet. Die Firma eVisionTeam ist weltweit tätig und hat z.Zt. Vertragshändler auf allen Kontinenten.

Debros Info in Basis 2 - unschlagbar - das Power Paket

Schützen – Sichern – Überwachen

Author: admin  //  Category: eVisionTeam

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iGuardian – Das Profi-Ortungssystem
Der  iGuardian ist ein GPRS/GPS basiertes Ortungs-Gerät, das speziell für den mobilen Einsatz entwickelt wurde.

Er ist aufgrund seiner Kompaktheit, der technischen Zuverlässigkeit sowie seiner hervorragenden Empfangsstärke vielseitig einsetzbar.

Das Gerät wurde speziell für die Ortung von Personen und mobilen Gegenständen ohne eigenständige Stromversorgung entwickelt. 

Ausgestattet mit einer Notruftaste ist er der ideale Begleiter für Kinder und ältere Personen im Alltag, auf Rad- oder Wandertouren und bei jeglichen Outdooraktivitäten.

Mit dem hochempfindlichen GPS-Empfänger errechnet der iGuardinan zuverlässig den Standort auch unter erschwerten Empfangsbedingungen wie Häuser- und Bergschluchten.

                                         Iguardian Klein in Schützen - Sichern - Überwachen

Mit Hilfe des iGuardian Onlineportals oder der iGuardian Handysoftware (internetfähiges Handy notwendig) können Sie über eine detaillierte Kartenansicht mitverfolgen, wo sich die mit iGuardian gesicherte Person oder das gesicherte Objekt gerade befindet.

Zusätzlich werden die Positionsdaten bis zu 31 Tagen gespeichert. Aufwendige und kostenintensive SMS-Abfragen zur Positionsortung, wie man es von herkömmlichen GPS / GSM Systemen kennt, sind bei iGuardian dank GPRS-Technik nicht notwendig.

Roadshow in Rostock

Author: admin  //  Category: Über Network Marketing

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Und auch das - ist schon wieder Geschichte!

Am 21. Mai 2011 fand im Ibis Hotel in Rostock ein weiterer Termin von „eVisionTeam®  on Tour – Roadshow -  statt.  Nun liegt das Hotel direkt am Stadthafen und von daher hatten wir uns relativ kurzfristig etwas Außergewöhnliches einfallen lassen.

  Evision- -ibis-a in Roadshow in Rostock    Roadshow-in-Rostock-j1 in Roadshow in Rostock   Roadshow-Rostock-a in Roadshow in Rostock

Das Wetter war auf unserer Seite und wir haben uns gedacht, dass man ja nicht alles in einem Hotel machen muss und dann machten wir etwas, was die Gäste sehr freute.

Wir gingen runter, über die Straße, in den Stadthafen und dort zu einer Anlegestelle, wo ein Schiff auf uns wartete, um uns in Richtung Warnemünde mitzunehmen (natürlich auch wieder zurück).

Ich denke sie werden mir Recht geben, dass bei diesem Bilderbuchwetter, daß wir hatten, das Schiffsdeck ein besserer Aufenthaltsort war, als ein Konferenzraum in einem Hotel, auch wenn dieser Raum gut klimatisiert war.

    Ausflug-3 in Roadshow in Rostock    Ausflug-5 in Roadshow in Rostock    Roadshow-Rostock-e in Roadshow in Rostock

Die Verlegung des Veranstaltungsortes aus dem Hotel hinaus auf ein Schiff und die Stunden, die wir dort miteinander verbracht haben, haben eindeutig gezeigt, worin die Stärke der Vertriebsform Network Marketing besteht.

In einer Zeit, in der immer mehr Sachen absolut anonym ablaufen, man bucht seine Urlaubsreise online, die Bankgeschäfte werden ebenfalls vom heimischen Computer aus abgewickelt, beim Discounter besteht der einzige flüchtige Kontakt noch zu Mitarbeiter an der Kasse und so gibt es unzählige Beispiele.
Wir Menschen brauchen aber den Kontakt zu anderen Menschen. Jeder einzelne von uns ist etwas Besonderes. Doch leider werden die Gelegenheiten, wo man sich als solcher fühlen kann, immer weniger.

Network Marketing besteht auf der einen Seite auf der Suche nach Kunden, die Produkte und/oder Dienstleistungen konsumieren und gebrauchen. Um aber in den Genuss des so genannten passiven Einkommens zukommen, bedarf es auch eines Teams, also einer eigenen Vertriebsorganisation von weiteren, ebenfalls selbstständig und unabhängig arbeitenden Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner.

Dieses entstehende Team lebt auch Beziehungen, die untereinander aufgebaut werden. In einem solchen Team kann jeder so sein wie er ist und seine Stärken mit einbringen, weil er sich darauf verlassen kann, dass seine Schwächen durch die Stärken anderer getragen werden.

Natürlich wird in der heutigen Zeit sehr viel über das Internet abgewickelt und auch im Network Marketing schwören viele auf die Segnungen dieser neuen Technik. Und neu ist sie, diese Technik, auch wenn heute ein Leben ohne Internet nicht mehr denkbar wäre.

Neue Vertriebswege bieten neue Vorteile, aber wie alles im Leben, gibt es auch hier Nachteile. In meinen Augen ist einer der größten Nachteile die Tatsache, dass rein virtuell geführte Beziehungen zwischen Vertriebspartner oder auch Kunden, eben nicht zu vergleichen sind, mit Beziehungen wie sie unter Menschen entstehen, die gemeinsam etwas erleben.

Und genau das haben wir in Rostock gemacht. Wir haben gemeinsam etwas erlebt.

Bei dieser Veranstaltung wurde natürlich auch über das gesprochen, was uns ausmacht. Das sind in erster Linie unsere Produkte und Dienstleistungen. Hier haben wir etwas im Angebot, was seinesgleichen sucht. Ich denke, mit unserem Sortiment brauchen wir uns nicht zu verstecken.

Gerade Produkte wie das Öko-Waschkissen, Bio-Insektal und auch die Produktpalette von cleverID® unterstreichen täglich, dass wir für unsere Kunden einen echten Nutzen liefern.

Zur Sprache kann natürlich auch die derzeit laufende Aktion mit den Sicherheitslabeln für Fahrräder (im Moment läuft die bundesweit größte Aktion zur Markierung von Fahrrädern) und auch die Aussicht auf den Herbst in diesem Jahr, wo wir mit der DNA Markierung ganz neue Türen aufstoßen werden, einmal bei der Einbruchsprävention von Häusern und Wohnungen und dann im nächsten Schritt auch für die Markierung von Autoersatzteilen, wie zum Beispiel Felgen, Navigationssysteme, Radios oder sonstigen gerne gestohlenen einzuteilen.

   Rostock-11 in Roadshow in Rostock    Roadshow-Rostock-g in Roadshow in Rostock   

Bei allen Besuchern unserer Veranstaltungen in Rostock möchte ich mich bedanken und gleichzeitig auch hier schon die Einladung für Stuttgart aussprechen. Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und vielleicht können wir gemeinsam einen Weg gehen, der Ihnen die Möglichkeit gibt ihr eigenes Leben in die Hand zu nehmen