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Pflegeimmobilien als Kapitalanlage im Wachstumsmarkt der stationären Pflege

Rendite und Sicherheit in einem überdurchschnittlich expandierenden Markt!

 in Pflegeimmobilien als Kapitalanlage im Wachstumsmarkt der stationären Pflege
www.Pflegefonds.de

Der wachsende Pflegemarkt ist ein relativ sicherer Markt, der aller Voraussicht nach aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland auch in Zukunft wachsen wird. Bis 2030 wird das Investitionsvolumen für Neubauten und Bestandserneuerungen rund 60 Milliarden Euro umfassen. Zu dieser Erkenntnis kommt das Institut für Wirtschaftsforschung (RWI-Essen) im Pflegeheim Rating Report 2013.

Basierend auf Daten aus Dezember 2011 ist die Anzahl pflegebedürftiger Menschen (im Sinne von § 14 SGB XI) im Vergleich zu 2009 um 7,0 Prozent auf ca. 2,50 Millionen gestiegen. Das wäre der stärkste Anstieg innerhalb einer Berichtsperiode seit dem die Pflegestatistik 1999 erstmals veröffentlicht wurde. Die Zahl Pflegebedürftiger wird künftig weiter steigen. Dies zeigt auch eine Modellrechnung des Statistischen Bundesamtes, wonach die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2020 auf 2,95 Millionen und bis 2030 auf 3,37 Millionen ansteigt.

Das RWI-Essen geht im Basisszenario mit konstanter Pflegequote davon aus, dass die Anzahl der Pflegebedürftigen bis 2030 auf 3,46 Millionen Menschen steigt. Dabei wird für die stationäre Pflege im Basisszenario ein Anstieg auf 1,10 Millionen Pflegebedürftige prognostiziert. Die positiven Wachstumsaussichten im stationären Pflegemarkt haben neben Chancen auch Herausforderungen zur Folge. Derzeit trägt die soziale Pflegeversicherung ca. 50 Prozent der insgesamt anfallenden Kosten für einen vollstationär versorgten Bewohner. Eine vom RWI durchgeführte Projektion der Einnahmen und Ausgaben der sozialen Pflegeversicherung zeigt, dass auf Grundlage der derzeitigen Beitragssätze die bis 2030 zu erwartenden Ausgaben aus den Einnahmen (inklusive gebildeter Kapitalreserven) gedeckt werden.

Seit dem 01.01.2013 ist das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) in Kraft, das allgemein den Ausbau ambulanter Leistungen und insbesondere verbesserter Leistungen für demenziell Erkrankte umfasst. Außerdem werden neue Pflegeformen gefördert sowie eine geförderte private Pflegeversicherung installiert. Das PNG hat Mehrausgaben von rund einer Milliarde zur Folge. Die Finanzierung der Mehrausgaben erfolgt über eine Beitragserhöhung der gesetzlichen Pflegeversicherung um 0,1 Prozentpunkte.

Die nachhaltige Investition in eine Pflegeimmobilie ist nicht nur eine wertbeständige Kapitalanlage, auch eine allgemeine Konjunkturschwäche kann dadurch auf längere Sicht vermieden werden. Die Pflegeimmobilie gehört dabei zu den sichersten Investitionen auf dem Immobilienmarkt. Durch die vielen Vorteile, welche diese Geldanlage mit sich bringt, gilt die Pflegeimmobilie als ein letzter großer Wachstumsmarkt für eine Kapitalanlage.

Eine Geldanlage sollte möglichst ein sicheres Investment darstellen. Bei der Investition in ein Pflegeappartement, welches nach dem Wohnungseigentumsgesetz durch Aufteilung eines Pflegeheims entsteht, bilden die vielen Vorteile wichtige Eckpfeiler für den sicheren Wachstumsmarkt dieser Anlagemöglichkeit. Neben der Sicherheit und einem Inflationsschutz ist auch die attraktive Rendite ein schwerwiegendes Argument, in Pflegeimmobilien zu investieren.

Mit einer attraktiven Rendite von fünf bis sechs Prozent durch staatliche Refinanzierung haben sich Pflegeimmobilien zu einer sehr gefragten Anlagemöglichkeit entwickelt. Verfügt ein zu pflegender Bewohner nicht über ausreichende finanzielle Mittel, garantiert der staatliche Sozialversicherungsträger die jeweilige Deckung der Kosten an den Betreiber eines Pflegeheims. Dem liegt ein Versorgungsvertrag nach Paragraph 72 SGB XI zu Grunde. Zudem ist auch die stationäre Pflege ein konjunkturunabhängiger Markt, welcher zusätzliche Sicherheit garantiert.

Die demographische Entwicklung sorgt für ständig wachsende alternde Gesellschaft. Zukünftig sind daher Pflegeheime oder stationäre Pflegeeinrichtungen ein wichtiger Bestandteil des Immobilienmarktes, welcher nicht nur ganztägige stationäre Pflege möglich macht, sondern auch Alternativen dazu abdeckt. Die Vermietung an einen Betreiber sichert somit relativ feste Einnahmen aus Mietzahlungen, welche allgemein über dem durchschnittlichen Mietzins liegen.

Daraus resultiert die Tatsache, dass sich die gekaufte Immobilie zum größten Teil selbst finanziert. Zusätzlich besteht für den Eigentümer die Möglichkeit, viele Werbungskosten mit den Einnahmen aus Mietzahlungen zu verrechnen. Darunter fallen beispielsweise neben den Abschreibungen auch die Finanzierungszinsen. Somit zahlt sich soziales Engagement nicht nur für die Gesellschaft aus, sondern kann auch steuerlich geltend gemacht werden. Außerdem gibt es sehr günstige Finanzierungsmittel durch die KFW, da es sich um energieeffiziente Häuser nach KFW 70 handelt. Infos unter http://www.pflegeimmobilie.de

Wer nicht gleich ein Pflegeappartement kaufen möchte und wem das Risiko einer direkten Anlage in einer Pflegeeinrichtung zu groß ist, kann sich alternativ an einem Pflegefonds beteiligen. Die Rendite ist sehr attraktiv und die monatlichen Auszahlungen beginnen bei 6 % p.a. steigend. Der Pflegefonds (KG) ist Inhaber der gesamten Pflegeeinrichtung und das Management ist sehr professionell.

Der Pflegefonds kann sehr schnell agieren, kann Entscheidungen treffen, was eben bei Teileigentumserwerben nicht möglich ist, weil sie da eben Entscheidungen in Eigentümerversammlungen mit 80, 100 oder 150 Teileigentümern realisieren müssen.

Anleger können sich bereits ab 10.000 EUR an einem Pflegefonds beteiligen und die Auszahlung beginnt sofort im Folgemonat der Einzahlung, beginnend mit 6 % p.a. steigend. Bisher wurden bereits ca. 70 Pflegefonds realisiert mit einer ausgezeichneten Leistungsbilanz. Über den Zweitmarkt kann man seinen Anteil jederzeit schnell verkaufen. Zweitmarktanteile von Pflegefonds (6,5 % p.a. bis 7,5 % p.a. monatliche Auszahlung) sind sehr begehrt und nur schwer zu bekommen. Infos unter http://www.pflegefonds.de

Der Klassiker mit Rendite und Sicherheit!

Konjunkturunabhängiger Wachstumsmarkt stationäre Pflege
Neuwertige bestens eingeführte Pflegeeinrichtung in begehrter Lage
Sofort 6 % p.a. monatliche Auszahlung steigend
Auszahlung erfolgt im Folgemonat der Einzahlung
Mieteinnahmen staatlich geregelt und sicher
Bevorzugte Lagen in Deutschland und Österreich
Langfristiger Mietvertrag 25 Jahre mit erfahrenem bonitätsstarkem Betreiber
Inflationsschutz durch langfristig indexierte Mietverträge
Insolvenzschutz durch Abtretung der Investitionskostenpauschale
Nebenkosten, Instandhaltung trägt der Betreiber
Günstiger Einkauf der Pflegeimmobilien (12-fache bis 13-fache der Jahresmiete)
Viele Referenzen
Erfahrenes Management
Bestnoten von den Analysten
Ausgezeichnete Leistungsbilanz
Beteiligung bereits ab 20.000 EUR

Weitere Informationen unter der gebührenfreien Tel.-Nr. 0800 22 100 22 oder im Internet unter http://www.Pflegeimmobilie.de und http://www.Pflegefonds.de

Bildrechte: veer Bildquelle:veer

Die CVM Unternehmensgruppe hat eine lange Erfahrung im Bereich Pflegeimmobilien und bietet innovative Investments. Die CVM Gruppe hat mit die längste Erfahrung im Bereich der Pflegeimmobilien und entsprechendes Know-How.

Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens, von dem attraktiven Angeboten mit Alleinstellungsmerkmal und von der attraktiven Rendite.

Die Angebote werden durch unabhängige Analysten geprüft und erhielten sehr gute Beurteilungen mit Bestnoten.

CVM GmbH Pflegeimmobilien
Stefanie Lorenzen
Maximilianstraße 11
63739 Aschaffenburg
06021 – 22600
info@Pflegeimmobilie.de
http://www.Pflegeimmobilie.de

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